DEFIBRILLATOREN

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WELCHER HEARTSINE DEFIBRILLATOR IST DER RICHTIGE FÜR MICH?

 

Defibrillatoren für jedes Budget – kaufen, mieten oder leasen.

Wir haben bereits vor Jahren den Anschaffungskosten den Kampf angesagt, denn hohe Gewinnmargen, Marketing‐ und Vertriebskosten dürfen nicht der Grund dafür sein, dass lebensrettende Geräte nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung stehen.

Simple Gerätebedienung, sichere Technologie und modernste Produktionsverfahren garantieren höchste Sicherheit und Effizienz wie auch ein absolut faires Preis‐Leistungs‐Verhältnis. Informieren Sie sich auch über Miet- und Leasingmöglichkeiten

 

Defibrillatoren kaufen, vom HeartSine Generalimporteur, mit optimaler Beratung für Ihre Bedürfnisse. 

Leider gehören Laien-Defibrillatoren immer noch nicht zur Standard-Austattung  von Büros, Firmen, Ämtern, Handwerksbetrieben und  öffentlichen Einrichtungen. Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich vor dem Kauf Ihres Defibrillators .Seit 17 Jahren ist MedX5 Generalimporteur von HertSine Defibrillatoren und Zubehör – profitieren sie von unserer Erfahrung.

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DEFIBRILLATOR (AED) ZUBEHÖR

DEFIBRILLATOREN RETTEN LEBEN

WAS IST EIN DEFIBRILLATOR? WAS IST EIN AED? HERZKAMMERFLIMMERN? PLÖTZLICHER HERZSTILLSTAND? SEKUNDENTOD?

 

Willkommen auf unserer Infoseite! Sie erhalten eine Übersicht zu den Themen: Herztod, Defibrillator, AED, Gerätemerkmale usw.

 

WIR STELLEN UNS VOR

HELFER SCHUTZEN, LEBEN RETTEN, WERTE WAHREN

Diesen Leitsätzen folgen die Mitarbeiter der Firma MedX5. Seit mehr als zwei Jahrzehnten bin ich in der Notfallmedizin tätig, leitete unter anderem Firmen wie Laerdal Medical, CNSystems, HeartSine Technologies und war viele Jahre als Berater und Kontaktadresse für die American Heart Association in Europa tätig.

 

Ende 1990 kam ich das erste Mal mit sogenannten Ersthelfer-Defibrillatoren (Defi, AED) des Herstellers Heartstart (heute Philips) in Kontakt. Sofort erkannte ich das enorme Potenzial dieser Geräte. Zu einer Zeit, in der nicht einmal jeder Rettungswagen Ober einen Defi verfügte, wurde es möglich, dass auch Laien bei einem Herzstillstand lebensrettende Maßnahmen ergreifen konnten.

 

Als Laerdal-Geschaftsführer startete ich 2001 gemeinsam mit der Bjorn-Steiger-Stiftung die Kampagne “Kampf dem plötzlichen Herztod”. Siegfried Steiger spendete 1.000 Geräte an Kommunen mit dem Ziel, Defibrillatoren für die Bevölkerung zugänglich zu machen, um die Opfersterblichkeit vor Eintreffen des Rettungsdienstes zu senken. Seit dieser Zeit wurden zehntausende der kleinen, selbsterklärenden Lebensretter in Gemeinden, Praxen, Hotels, Fitness Centern, Schulen und Unternehmen installiert.

 

Die Möglichkeit, an der weltweit ersten PAD (Public Access Defibrillator) -Entwicklung teilzuhaben, brachte mich zu HeartSine Technologies. Mit den Samaritan (SAM001, SAM002 und SAM003) Defibrillatoren stellten wir Geräte für den Rettungsdienst und Kliniken mit Zusatzfunktionen wie EKG-Anzeige, manueller Bedienung etc. zur Verfügung. 2004 wurden die Geräte von der SAM PAD300er Serie abgelöst und die ersten, echten Laien-Defibrillatoren auf den Markt gebracht. Mit dem patentierten HeartSine SAM500P Defibrillator steht der weltweit einzige Reanimations-Defibrillator mit Überwachung und Echtzeitanweisungen zur Herzdruckmassage zur Verfügung, dies ohne zusätzliche Kosten oder spezielles Zubehör. Somit steht jedem Anwender ein optimales Werkzeug zur Defibrillation und der Wiederbelebung zur Verfügung.

 

Den hohen Anschaffungskosten haben wir bereits vor Jahren den Kampf angesagt. Als weltweit erste Vertriebsgesellschaft hat MedX5 im Jahre 2007 in Kooperation mit der Handelskette PLUS Defibrillatoren online unter 1.000 EUR angeboten. Schockboxen (herkömmliche Defibrillatoren, AEDs), die bei Bedarf lediglich einen Elektroschock abgeben, dürfen nicht mehr kosten als vergleichbare Modelle.

Trotz der damaligen Widerstände von Hilfsorganisationen und Medizinern, konnte der stetige Ausbau herzsicherer Standorte nicht mehr aufgehalten werden. Die Tatsache, dass 84 Prozent aller Opfer zuhause, am Arbeitsplatz und in der Freizeit sterben, verdeutlicht die dringende Notwendigkeit von öffentlich zugänglichen AED Geräten (AED ist veraltet und bedeutet: automatisch, externer Defibrillator). Der Erfolg gab uns Recht, und es ist nach wie vor unser Ziel, das Netz der Defi-Standorte so engmaschig zu verknüpfen, dass sich jeder einzelne Bürger überall und jederzeit herzsicher fühlen kann.

 

WIR SIND GENERALVERTRIEB VON HEARTSINE/STRYKER DEFIBRILLATOREN

Denn nur HeartSine hat einen patentierten Reanimations-Defibrillator mit Echtzeitanweisungen zur Herzdruckmassage, das dem Anwender ein optimales Werkzeug bei der Wiederbelebung bietet.

Die herkömmlichen Schockboxen mit wahlweise manueller Schockauslösung (SAM350P) oder automatischer Schockabgabe (SAM360P) sind vergleichbar zu unterschiedlichen Wettbewerbsmodellen und preiswerte Lebensretter.

 

DER PLÖTZLICHE HERZTOD. WELTWEIT DER KILLER Nr. 1

(SCA = Sudden Cardiac Arrest, Kammerflimmern, Sekundentod, plötzlicher Herzstillstand)

Die koronare Herzkrankheit steht weltweit immer noch an der Spitze der Todesursachen. Dabei stellt der plötzliche Herztod die häufigste tödliche Manifestationsform einer Herzerkrankung dar. Defibrillatoren können hier lebensrettend sein. Diese sind technisch so konzipiert, dass auch jeder Laie sie einsetzen kann und sollte.

 

WAS PASSIERT DA EIGENTLICH GENAU?

Unser Herz schlägt normalerweise in einem Rhythmus von 60 – 80 Schlägen/Min. und dient als Pumpe, die das Blut durch den Kreislauf befördert. Dadurch werden alle Organe mit Sauerstoff versorgt. Aus verschiedenen Gründen kann der Herzrhythmus außer Takt geraten, sodass das Herz unkoordiniert schlägt oder anfängt zu rasen. Der Puls steigt auf bis zu über 300 Schläge/Min.

Fachleute nennen diesen Zustand Kammerflimmern. Hört das Herz gänzlich auf zu schlagen, spricht man von Herzstillstand oder wie die Fachleute sagen von Asystolie. Beim Kammerflimmern sinkt die Pumpleistung des Herzens dramatisch ab, bei der Asystolie hört sie ganz auf. In der Folge wird das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt und der Betroffene wird bewusstlos.

 

HERZINFARKT UND PLÖTZLICHER HERZTOD

Wird ein plötzlicher Todesfall in der Familie oder im Freundeskreis beklagt, denken Laien häufig an einen Herzinfarkt. Dieser ist in der Tat eine weitere Ursache für den plötzlichen Herztod und beruht auf einem Verschluss der Koronararterien, was zum Absterben von Herzmuskelmasse führt. Konsekutiv können auch beim Herzinfarkt Herzrhythmusstörungen auftreten. Insofern kommen auch hier die standardisierten Reanimationsmaßnahmen zum Einsatz. Danach versuchen Spezialisten in der Klinik die Ursache des Herzinfarkts, meist ein Blutgerinnsel in den Koronararterien, durch eine Herzkatheter-untersuchung zu beseitigen.

 

FAKTEN

Über 84 Prozent aller Opfer, die dem plötzlichen Herztod erliegen, sterben zuhause, am Arbeitsplatz oder in der Freizeit. In Europa sind dies jedes Jahr weit über 800.000 Menschen, in Deutschland immerhin noch über 140.000. Leider wird man oft nur durch Medienberichte an Opfer aus dem Sport, von Kindern oder Prominenten und an das allgegenwärtige Risiko erinnert.

 

ES KANN JEDEN TREFFEN

Egal ob dick oder dünn, gesund oder krank, Raucher oder Nichtraucher, Sportler, Vegetarier, junge oder alte Personen. Männer betrifft es dreimal häufiger als Frauen, Menschen mittleren und höheren Alters häufiger als junge Personen. Ein höheres Risiko tragen Personen mit Vorerkrankungen wie z. B. Bluthochdruck, Diabetes oder aber Personen, die schon einen Herzinfarkt überlebt haben oder an einer anderen Herzerkrankung leiden. Das Herz beginnt urplötzlich zu rasen und völlig unkoordiniert zu schlagen (Herzkammerflimmern, VF). Die Pumpleistung des Herzens sinkt, das Herz bleibt stehen, das Gehirn erhält keinen Sauerstoff mehr, man wird bewusstlos und stirbt innerhalb weniger Minuten.

 

PLÖTZLICHER HERZTOD BEI JUNGEN MENSCHEN

Es gibt Erregungsbildungsstörungen im Herzmuskel, so z.B. das sogenannte Long-QT-Syndrom, das lange unerkannt bleiben kann und plötzlich zu Herzrhythmusstörungen führt. Diese können eine Synkope (akute Bewusstlosigkeit) auslösen. Je jünger Betroffene zum Zeitpunkt der erstmaligen Synkope sind, umso schlechter ist die Prognose. Körperliche Anstrengung, Stress oder Aufregung können auslösende Faktoren sein. Eine weitere mögliche Ursache ist die sogenannte Kardiomyopathie, die auch bei Kindern und Jugendlichen vorkommen kann. Aus vielerlei Gründen kommt es dabei zu einer Verdickung (Hypertrophie) oder Ausdünnung (Dilatation) des Herzmuskels und einem erhöhten Risiko von Herzrhythmusstörungen. Die Commotio Cordis (= Herzerschütterung) wird durch eine externe Gewalteinwirkung auf den Brustkorb ausgelöst, so z.B. im Sportbereich durch einen mit Wucht auftreffenden Ball oder einen starken Schlag auf die Brust. Diese mechanische Einwirkung kann akute Herzrhythmusstörungen auslösen und ist nicht selten Ursache für den plötzlichen Herztod von Kindern und Jugendlichen.

Menschen mittleren und höheren Alters betrifft es häufiger als junge. Auch Hochleistungssportler sind ca. 2,5-mal häufiger als weniger Sporttreibende betroffen.

Weitere bekannte Vorerkrankungen wie:

Kardiomyopathie = Herzverdickung, von der häufig auch Kinder betroffen sind
Synkope = plötzlich auftretende Bewusstlosigkeit
Herzinsuffizienz = Herzmuskelschwäche
Herzrhythmusstörungen = unregelmäßiger Herzschlag
Aortenstenose = eingeengter Ausflusstrakt der linken Herzkammer
Myokarditis = Herzmuskelentzündung

tragen zu einem erhöhten Risiko bei.

 

URSACHEN, DIE ZUM PLÖTZLICHEN HERZTOD FÜHREN

Eine häufige Ursache ist eine Engstellung der Herzkranzgefäße (KHK = koronare Herzerkrankung). Weitere Gründe können sein: Herzrhythmusstörungen (wie z. B. das Long QT- oder Brugada-Syndrom), angeborene oder erworbene Herzfehler usw. Betrifft es junge Menschen, steckt manchmal eine Verdickung des Herzmuskels (hypertrophe Kardiomyopathie) oder eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis) dahinter.

 

GIBT ES VORBOTEN ZUM PLÖTZLICHEN HERZTOD?

Brustschmerzen, Atemnot, Herzrasen oder Bewusstseinstrübungen können Vorboten des plötzlichen Herzstillstands sein. Allerdings trifft es die meisten Opfer urplötzlich wie aus heiterem Himmel.

Grundsätzlich kann es jeden treffen, eine maßvolle Lebensweise, regelmäßige Bewegung und Sport, gesunde Ernährung, Gewichtskontrolle, Nikotinkarenz usw. sind aber risikomindernd. Bekannte Erkrankungen wie Bluthochdruck, KHK, Diabetes & Co. und insbesondere vorbekannte Herzrhythmusstörungen oder Arrhythmien sollten ärztlich bekannt sein und behandelt werden.

 

IST ES DANN PASSIERT, ZÄHLT JEDE MINUTE

Ist das Opfer bewusstlos, ohne Atmung und Reaktion, muss so rasch wie möglich mit der Herzdruckmassage begonnen und ein Defibrillator eingesetzt werden. Nur dann hat die betroffene Person eine gute Überlebenschance. Defibrillatoren (Schockboxen) oder auch genannt AEDs (automatische externe Defibrillatoren) sind kinderleicht zu bedienen, selbsterklärend und absolut sicher. Optimal sind Kombinationsgeräte, die neben einem elektrischen Schock (falls erforderlich) die Herzdruckmassage überwachen und dem Helfer Anweisungen zur Durchführung geben. Dabei kommen Defibrillatoren zum Einsatz, die die Drucktiefe und Herzdruckmassagegeschwindigkeit kontrollieren und dem Anwender Anweisungen geben wie: schneller, langsamer, fester drücken.

 

IM NOTFALL MUSS SOFORT REAGIERT WERDEN!

Da es sich beim plötzlichen Herztod um eine elektrische Reizleitungsstörung handelt, besteht die Notfallbehandlung aus einem elektrischen Schock in Kombination mit einer Herzdruckmassage. Durch das Defibrillieren wird ersthelfend versucht, das Herz wieder in einen normalen Schlagrhythmus zu bringen bis der Notarzt eintrifft. Elektrischer Schock und Herzdruckmassage müssen innerhalb der ersten 5 Minuten nach dem Notfallereignis einsetzen, nur dann hat das Opfer gute Überlebenschancen. Machen Sie sich bewusst: Jeder kann Leben retten, auch Laien und untrainierte Personen!

 

KANN ICH UND DARF ICH EINEN DEFIBRILLATOR EINSETZEN

Jeder kann einen Defibrillator bedienen! Denn die Bedienung ist kinderleicht. Darüber hinaus sollten Ersthelfer wissen, wie man eine Herzdruckmassage korrekt durchführt, denn dadurch wird das Blut durch den Körperkreislauf und somit Sauerstoff zum Gehirn befördert. Der Besuch von Auffrischungskursen in Erster Hilfe ist daher jedem zu empfehlen.

 

WIE FUNKTIONIERT EIN DEFIBRILLATOR?

Ein im Defibrillator installierter Mikroprozessor analysiert in sehr kurzer Zeit den EKG-Rhythmus. Die Software entscheidet dann, ob ein elektrischer Schock abgegeben werden muss und löst diesen bei Bedarf sofort aus. Über Sprachanweisungen wird der Anwender aufgefordert: „Drücken Sie jetzt die Schocktaste“ (bei manuellen Defibrillatoren) oder aber der Helfer hört: „Der Schock wird in 3 … 2 … 1… ausgelöst, Schockabgabe“ (automatische Defibrillatoren). Der elektrische Stromstoß führt über die beiden Klebeelektroden, die dem Patienten zuvor auf die Brust aufgeklebt wurden, zu einem Anregungsimpuls im Herzen, der den Pulsschlag wieder rhythmisieren kann.

 

SIND DEFIBRILLATOREN VERGLEICHBAR?

Alle Defibrillatoren sind einfache Schockboxen. Eine Ausnahme bildet der HeartSine SAM500P. Defibrillatoren müssen einfach zu bedienen und selbsterklärend sein, eine schnelle und sichere EKG- Analyse durchführen und bei Bedarf den elektrischen Schock abgeben. Hierbei gibt es zwei Methoden:

Bei manuellen Defibrillatoren drückt der Retter nach Aufforderung die Schocktaste.

Vollautomatische Defibrillatoren geben den Schock automatisch ab.

Nach der Schockabgabe wird mit den Wiederbelebungsmaßnahmen (Herzdruckmassage etc.) fortgefahren. Nach 2 Minuten analysiert das Gerät den Herzrhythmus erneut. Gegebenenfalls erfolgt eine erneute Schockabgabe. Die Reanimation wird solange fortgesetzt bis der Rettungsdienst eintrifft.

 

Der SAM500P Reanimations-Defibrillator überwacht die Qualität der Herzdruckmassage und unterstützt den Helfer (speziell auch ungeübte Ersthelfer) mit zusätzlichen Informationen wie: schneller, langsamer oder fester drücken. Dies fördert nicht nur die Effizienz der Maßnahme, sondern gibt auch ungeübten Ersthelfern eine Bestätigung bzw. Anleitung ihres Handelns.

 

Das geringe Gewicht von nur 1,1 kg, die 8-jährige Herstellergarantie und der höchste Staub,- Spritz- und Schwallwasserschutz (IP56) sind Garanten für ein optimales Preis-Leistungsverhältnis und geringe Folgekosten. Die Kombination von Elektroden und Batterie in nur einer Funktionseinheit reduziert den Kontrollaufwand und die Kosten für Wartung und Service.

 

WAS IST EIN AED?

AED ist ein Akronym und steht für die Anfangsbuchstaben der Wörter Automatischer Externer Defibrillator. Ein solches Gerät analysiert den Herzrhythmus und entscheidet, ob der Anwender einen Schock abgeben muss oder nicht. AED-Geräte sind sehr einfach zu bedienen, ungefährlich und anwendungssicher.

 

WAS IST EIN PAD?

AED ist ein Akronym und steht für die PAD steht für Public Access Defibrillator, somit für einen öffentlich zugänglichen Defibrillator. Diesen Begriff prägte der Hersteller HeartSine Technologies mit der Einführung der Defibrillator Serie Samaritan PAD300. PAD und AED Geräte sind in der Funktion gleichzusetzen. Ein solches Gerät analysiert den Herzrhythmus und entscheidet, ob der Anwender einen Schock abgeben muss oder nicht. AED-Geräte sind sehr einfach zu bedienen, ungefährlich und anwendungssicher.

 

WAS BEDEUTET IP-RATE?

Die IP-RATE beschreibt eine Schutzart für elektrische Betriebsmittel und bedeutet: International Protection. Es werden unterschiedliche Schutzarten wie zum Beispiel gegen das Eindringen von Staub, Wasser, Dampf etc. unterschieden. HeartSine Defibrillatoren haben seit Jahren die höchste IP-Schutzklasse von 56.

 

PAD-PAK KASSETTE

Die PAD-PAK Kassette besteht aus einer 4 Jahres Langzeit-Lithium-Ionen-Batterie und Klebelektroden. Die Elektroden sind die Verbindung zwischen Patienten und Defibrillator. Die Elektroden stellen nicht nur den primären Kontakt zwischen Patienten und Defibrillator her, sondern sind auch das kritische Bindeglied zwischen dem AED und dessen Fähigkeit, die lebensrettende Energie an den Patienten abzugeben.

 

Die Elektrodentechnologie von HeartSine bietet eine außergewöhnliche Lagerfähigkeit von 4 Jahren ohne signifikanten Kostenanstieg oder Beeinträchtigung der Leistungs-daten. Zudem bietet diese Technologie eine sehr gute elektrische Leistungsfähigkeit, schnelle Erholungszeit und ist extrem geräuscharm. Die HeartSine Elektroden sind groß und weisen eine äußerst geringe Eigenimpedanz auf – beides Faktoren, die für eine erfolgreiche Defibrillation entscheidend sind. Die hohe Stabilität und geringe Impedanz der Elektroden ermöglichen die Erfassung zusätzlicher Impedanzkardio-gramm-Daten (IKG), die für ein detailliertes HLW-Feedback hilfreich sind.

 

WARUM STAGNIERT DIE ÜBERLEBENSRATE BEI DEN AKTUELL VOHANDENEN DEFIS?

Trotz einer steigenden Anzahl von Defibrillatoren ist die Bevölkerung nicht ausreichend informiert, dass jeder diese offen zugänglichen Geräte einsetzen kann und darf. Zudem reichen die installierten Defibrillatoren in Bezug auf die Flächenverteilung bei weitem nicht aus, um die Reaktionszeit von unter 5 Minuten zu gewährleisten. So ist es unsere Aufgabe, dafür Sorge zu tragen, dass in Firmen, Betrieben, öffentlichen Plätzen, Theatern, Museen, Sportvereinen, Schulen und Bildungseinrichtungen, Hotels und Restaurants, in Städten und Gemeinden, Transportmitteln jeglicher Art usw. Defibrillatoren vorgehalten und öffentlich zugänglich gemacht werden.

 

 

 

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